Outfit: Back to University

Freitag, 24. Oktober 2014

Hallo ihr Lieben! Der Ernst des Lebens hat nicht nur für mich, sondern auch für viele andere junge Menschen in Deutschland, wieder begonnen. Nun sind die Semesterferien vorbei und die Uni hat wieder angefangen. Ich bin mittlerweile im 5. Semester und es ist mein letztes richtiges Semester vor dem Praxissemester und meiner Bachelorarbeit. Ich weiß im Gegensatz zu den vielen Erstsemestern was mich erwartet, wenn ich nach den Ferien wieder in die Uni gehe.
Aber eines bringt mich trotzdem jeden Sonntag-Abend vor dem Unibeginn zum verzweifeln mein Uni-Outfit. Es ist jedes Mal eine echte Herausforderung den Spagat zwischen gemütlich und doch schick zu wählen, denn man möchte ja an seinem ersten Tag einen guten Eindruck machen. Ich finde es dennoch wichtig, dass man sich in seiner Kleidung wohlfühlt, denn gerade in der Uni verbringt man sehr viel Zeit und da ist es doch wichtig gemütliche Kleidung zu wählen.
Dieses Outfit hier wäre auf jeden Fall ein typisches Uni-Oufit zur Zeit. Ich trage gerne meine Tshirts aus dem Sommer, zusammen mit einem hübschen Cardigan, so wie diesem weinroten hier. Er gefällt mir vor allem, da er schön locker fällt und das Outfit so etwas auflockert und durch seine Farbe auch schicker macht. Dazu trage ich ein Paar Cut-Out Boots, da ich Cut-Out Boots im Moment einfach super schick finde. Man kann sie auch mit schönen Socken tragen, ohne dass es irgendwie doof aussieht, so bekommt man auch im Winter keine kalten Füße! Die Kombination der braunen Schuhe mit einem weinroten Teil, wie dem Cardigan, ist einfach mein Favorit für den Herbst. 

Cardigan: Forever 21
Tshirt: Gina Tricot
Hose: Forever 21
Uhr: Michael Kors
Armband: Buckley London
Boots: New Look*

Was tragt ihr am liebsten in der Schule oder in der Uni?



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Blog-Tipps: Wie finde ich Sponsoren?

Mittwoch, 22. Oktober 2014


Hallo ihr Lieben! Heute gibt es ein Blog-Tipps Thema, welches immer ein sehr sensibles Thema zwischen Bloggern und Lesern ist. Nicht selten liest man Beiträge unter Blogposts wo genau zu diesem Thema diskutiert wird. Meiner Meinung nach gibt es einfach sehr große Meinungsunterschiede zwischen Bloggern und Nicht-Bloggern. Da es in meinem Post aber um Blog-Tipps geht werde ich die Seite für Blogger natürlich stärker beleuchten.
Für mich sind Kooperationen ein positiver Nebeneffekt, wenn man sein Hobby mit so einer Leidenschaft verfolgt. Ob es noch ein Hobby ist, wenn man mit dem Bloggen 14 Stunden oder mehr in der Woche verbringt ist da eine andere Frage. Für mich ist Bloggen mehr als ein Hobby und daher finde ich ist es auch nicht schlimm, wenn man für seine Arbeit etwas zurück bekommt.
Es ist kein Geheimnis, dass man als erfolgreicher Blogger gute Chancen hat, mit seinem Blog Geld zu verdienen oder bestimmte Dinge gesponsert zu bekommen.  Natürlich sollte es niemals Ziel eines Blogs sein besonders viele Dinge umsonst zu bekommen.
Doch wie kommt man an Kooperationen, was muss man beachten, wie läuft so was ab? Das werde ich nun im Folgenden erläutern.

1. Wie man Sponsoren findet.
Diese Überschrift müsste man eigentlich umbenennen, besser wäre sicherlich: Wie finden Sponsoren meinen Blog?. Mittlerweile werde ich oft von Firmen angeschrieben, mit denen ich auch regelmäßiger zusammenarbeite.
Natürlich muss man aber erst einmal auf sich aufmerksam machen. Dies ist natürlich bei einer steigenden Leserzahl so, aber auch eine Seite zu Kooperationen auf dem Blog ist sehr nützlich. Auf dieser Seite sollte auf jeden Fall ein Media-Kit mit allen aktuellen Statistiken des Blogs enthalten. So können die Firmen gleich sehen ob der Blog zum Unternehmen passt und können Euch so später anschreiben. Außerdem ist es nützlich sich in die Verteiler von PR Agenturen eintragen zu lassen, damit die Agenturen auf Euch aufmerksam werden.
Wenn ich mein Media-Kit mal wieder überarbeitet habe, schicke ich es außerdem allen PR-Kontakten die ich kenne zu um sie so über die Neuerungen zu informieren. Meistens meldet sich dann das ein oder andere Unternehmen und bekundet sein Interesse.
Es gibt aber auch Parfümerien und andere Shops, die auf ihren Facebook Seiten immer mal wieder Produkttests für alle anbieten. Hier ist es meist hilfreich wenn man in der Bewerbung seinen Blog erwähnt, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass man als Person mit Blog mehr Chancen hat.
Es spricht aber auch nichts dagegen gerade am Anfang die Firmen selber anzuschreiben, um so seine Marktchancen einschätzen zu können. Aber bitte sucht Euch Unternehmen, die zu Eurer Bloggröße passen.

2. Wähle Deine Sponsoren gut!
Je mehr Leser man bekommt, desto attraktiver wird ein Blog für Firmen, denn nach wie vor ist Werbung auf Blogs eine günstige Alternative für Firmen. Bei einer Kooperationsanfrage sollte man immer überlegen ob die angebotenen Konditionen zum Blog und zu einem selber passen. So wäre es zum Beispiel sinnlos Werbung für ein Datingportal zu machen und in einer Beziehung zu sein, wenn die Leser dies wissen. Auch wenn die ein oder anderen Angebote bestimmt verlockend sind, sollte man immer daran denken, dass man seine Glaubwürdigkeit wahren sollte und daher nur Produkte testet oder bewirbt, mit denen man sich selbst identifizieren kann.
Außerdem solltet ihr Euch nicht unter Wert verkaufen, denn bedenkt immer wie viel Zeit hinter so einem Blogpost steckt!

3. Seid immer ehrlich!
Hat man sich nun für eine Kooperation entschieden, so bekommt man bestenfalls schnell seine Produkte und kann sie auf dem Blog präsentieren.Ich handhabe es immer so, dass ich bei Firmen, die schnell die Sachen versenden, ich auch schnell die Beiträge verfasse.
Die größte Regel bei den Beiträgen heißt aber, seid ehrlich! Es bringt niemandem etwas wenn ihr das Produkt in den Himmel hebt, nur weil es gesponsert wurde oder die Firma dies von euch verlangt . Wenn Euch ein Produkt nicht gefällt, dann sagt es auch! Ich bekam zum Beispiel mal ganz viele Parfumproben zugesendet, sie alle stanken wirklich schlecht. Ich habe dann meinen Beitrag verfasst und der Firma geschickt. Sie verlangten dann von mir, dass ich nicht so negativ über die Parfums schreiben solle. Ich habe letztendlich die Proben zurückgesendet und den Beitrag nicht veröffentlicht.

4.Der richtige Umgang mit Firmen
Gerade wenn man Kooperationen eingeht, dann sollte man immer auf einen professionellen Umgang mit den Firmen setzen. Für mich sind Kooperationspartner, Geschäftspartner und ich gehe mit ihnen dementsprechend um. Wenn ihr mit einem Angebot nicht zufrieden seid, dann sprecht den jeweiligen Geschäftspartner einfach an und versucht eine Lösung zu finden, mit denen alle zufrieden sind.
Eure Gegenleistungen solltet ihr immer vorher abklären und auch wenn möglich schriftlich festhalten. So seid ihr hinterher auf der sicheren Seite und es können keine Forderungen später noch gestellt werden. Ich mache es außerdem immer noch so, dass ich die Kooperationspartner über die Posts drüber lesen lasse, bevor ich den Artikel veröffentliche. So können kleine Änderungen noch schnell besprochen und erledigt werden. Wichtig ist, dass am Ende beide Seiten von der Kooperation profitieren und damit glücklich sind. Es ist niemandem geholfen, wenn ihr am Ende unglücklich mit den Ergebnissen seid. 

Damit wären wir auch schon am Ende des Posts angelangt. Es handelt sich lediglich um meine eigenen Erfahrungen und es ist sicherlich nicht "der" Masterplan. Aber ich kann sagen, dass diese Tipps mir am Anfang sehr geholfen haben und dann hoffentlich auch Euch weiterhelfen!
Falls ihr noch den ein oder anderen Tipp habt könnt ihr ihn gern als Kommentar hinterlassen, dann nehme ich ihn noch mit auf.
Hier könnt ihr alle anderen Posts der Blog-Tipps Serie ansehen. In der nächsten Woche behandele ich dann das Thema: "Wie organisiere ich meinen Blog?".
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Das Dilemma mit den Beautyboxen

Montag, 20. Oktober 2014

Hallo ihr lieben! Als mich letztens wieder einmal die Aufräum-Wut packte, beschloss ich meinen Kosmetikschrank mal zu durchforsten und Dinge wegzuwerfen, die ich nicht mehr brauchte. Das Ergebnis meiner Aktion erschreckte mich schon ziemlich: Als ich fertig war, hatte ich einen ganzen Müllbeutel an Kosmetikprodukten, die ich nicht benötigte. Ich hätte tatsächlich nicht gedacht, dass so viele Kosmetikprodukte mit der Zeit ansammeln. Was mich dann noch mehr erschreckte: Die meisten der aussortierten Produkte stammten aus den Beautyboxen, die ich abonniert hatte. Viele dieser Produkte waren nur einmal benutzt, da sie bei uns Zuhause oder im Freundeskreis niemand gebrauchen konnte. So musste ich diese Produkte schweren Herzens in den Müll werfen und ich habe mich richtig schlecht gefühlt. 
So eine Beautybox hört sich natürlich erst einmal gut an: Eine monatliche Box, für die man etwas bezahlt und dafür 5 Beautyprodukte bekommt. In der Praxis sieht es dann natürlich etwas anders aus: Man bekommt eine Box, in der vollkommen unbekannte Produkte drin sind, die im schlimmsten Fall gar nicht zu einem passen. Natürlich gibt es für einen selbst angelegte Beautyprofile, bei denen man möglichst viele Fragen zu seiner Person ausfüllen soll. Nun, meine Erfahrung zeigt, dass dieses Beautyprofil schlichtweg ignoriert wird. So bekomme ich jedes Mal Produkte für eine trockene oder sehr trockene Haut, obwohl ich angegeben habe, eher eine ölige Haut zu haben. So etwas ist einfach schade, da man viele Produkte der Boxen nicht gebrauchen kann.
Ein weiteres Manko der Boxen ist, dass sie oft einen sehr ähnlichen Inhalt haben oder manche Produkte doppelt genutzt werden. Dadurch sammeln sich einfach viele Beautyprodukte im Schrank, da man zum Beispiel Bodylotions oder manche Haarpflegeprodukte sicherlich nicht in 4 Wochen aufbrauchen kann.
Was ich dennoch schön finde, ist, dass man viele neue Marken und Produkte entdecken kann. Oftmals kennt man diese Marken noch gar nicht oder hat sich einfach nicht an das Produkt rangetraut. So konnte ich schon einige tolle Produkte entdecken, die ich auch gerne nachgekauft habe.
Prinzipiell ist so eine Beautybox nicht schlecht, aber auf Dauer lohnt es sich einfach nicht. Man kann das Geld für Boxen lieber sinnvoller investieren und sich die Kosmetikprodukte kaufen, die man wirklich braucht. Genau deshalb habe ich auch mein Glossybox-Abo gekündigt und hoffe, dass sich jetzt nicht mehr so viele Beautyprodukte ansammeln.
Wie denkt ihr über Beautyboxen? Seht ihr das ähnlich wie ich oder seid ihr ganz anderer Meinung? Ich freue mich schon auf Eure Antworten!
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New in: Neues im Kleiderschrank

Samstag, 18. Oktober 2014

Hallo ihr lieben! Heute möchte ich Euch ein paar meiner Neuzugänge zeigen. Teilweise sind sie noch aus Paris und teilweise sind sie hier gekauft bzw. bestellt worden. Ich muss aber sagen, dass ich im Moment wirklich nicht viele Dinge kaufe, da ich mit der Zeit wählerischer geworden bin. Ich finde nur noch selten Stücke, die mich wirklich überzeugen und gehe daher oft mir leeren Händen nach Hause. Diesen Monat sah es etwas anders aus, ich habe viele tolle Dinge gefunden. Ich mache mir immer eine Liste mit Dingen, die ich unbedingt brauche und bisher konnte ich schon viele Dinge abhaken und es fehlen nur noch wenige Teile. In Paris kaufte ich mir die drei Kleidungsstücke vom ersten Bild. Die Bluse und das Shirt sind von Forever 21. Ich besuchte das erste Mal den Laden und ich war wirklich erschlagen von der Masse der Artikel. Daher war ich froh, dass ich den Laden nur mit einer Bluse und einem Shirt verlassen konnte. Ich trage diese beiden Kleidungsstücke gerne zusammen, das mag ich sehr!
Das Paar Stiefeletten war ein echtes Schnäppchen. Ich kaufte sie im Zara auf dem Champs-Elysee und zwar in der Kinderabteilung. Zara führt ja Kinderschuhe bis Größe 38 und dort gibt es oftmals ebenfalls schöne Modelle. Diese Schätzchen hier sind aus echtem Leder und haben nur 55€ gekostet, da konnte ich einfach nicht Nein sagen! Ich habe sie aber lieber in einer Nummer größer genommen, da sie relativ schmal sind.
Ein weiteres Schnäppchen war die Zara Hose auf dem dritten Bild. Ich kaufte sie auf Kleiderkreisel und bezahlte lediglich 6€. Sie sieht aus wie neu und besonders das Muster gefällt mir richtig gut.
Dann kam auch endlich meine Lomo Diana F* Kamera an. Momentan kann ich leider noch nicht so viel mit ihr machen, da ich erst einen Film bestellen muss, um sie dann nutzen zu können, anschließend müssen die Fotos ja auch noch entwickelt werden. Momentan wirkt sie noch sehr leicht und sehr plastikmäßig, was ich persönlich nicht erwartet hätte, denn der Preis ist mit knapp 160€ ja schon recht hoch. Ich hoffe das ändert sich, wenn der Film und die Batterien drin sind. Ich werde sie aber definitiv mal ausprobieren und kann Euch hinterher gern die Ergebnisse zeigen, wenn ihr wollt!
Zum Schluss bestellte ich mir noch bei Gina Tricot eine Sweatjacke und einen flauschigen Schal. Dank der Glamour Shopping Week gab es noch einmal Rabatt, dies war auch der einzige Einkauf wo ich die Glamour Shopping-Card nutze. Irgendwie ist die Glamour Shopping Week total an mir vorbei gegangen und ich hatte keine richtige Chance sie zu nutzen.
So, das war meine Ausbeute der letzten Wochen, welches dieser Teile ist Euer Favorit? Was habt ihr in der letzten Zeit so geshoppt? Ich bin gespannt auf Eure Antworten!
Pullover: Forever 21 (16,45€) | Bluse: Forever 21 (11,45€) | Boots: Zara (55,95€) | Teelichthalter & Döschen: H&M Home ( 2,99€ & 7,99€)
Sweatjacke & Schal: Gina Tricot (22,46€ & 9,71€) | Hose: Zara via Kleiderkreisel (6€) | Kamera: Lomo Diana F via Isda (190€ inkl. Zoll)*

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